Bezirksverband der Hörgeschädigten Oberbayern e.V.

 

-Senioren 2009-

 

Berichte:

Seniorenseminar des DGB

Zum Gedenken an den 20. Todestag von Gottfried Hock und Xaver Grimbs

Schiff-Fahrt auf der „Schönen Blauen Donau“ in Passau

Bildungsfahrt der Senioren vom 22.bis 25.Juni 2009 in die Rhön: „Auf den Spuren von Gottfried Hock“

Neuer Landesseniorenleiter gewählt

 


Seniorenseminar des Deutschen Gehörlosen Bundes

Im vergangenen Jahr 2008 hatte sich beim Seniorenseminar des DGB in Erfurt der Landesverband Bayern der Gehörlosen um Ausrichtung des diesjährigen Seminars beworben und einstimmig den Zuschlag erhalten.

Dieses fand nun vom 3. bis 5. November 2009 im Dokumentationszentrum in der Schwanthalerstr.76, Rückgebäude dritter Stock in München statt. Die neuen Räume dort waren ideal für die Tagung zu welcher über 30 Seniorenleiter aus ganz Deutschland gekommen sind. Leider kam aus Ostdeutschland nur ein Vertreter aus Brandenburg, die Übrigen kamen von westdeutschen Bundesländern.

Die Leitung oblag in Händen des Landesseniorenbeauftragten Richard Semeniuk, der zusammen mit dem LV Vorstand Rudolf Gast und seiner Frau Sigrid mit den Mitarbeitern alles gut vorbereitet hatte.

Die Gäste waren in einem nahen Hotel untergebracht und die Verpflegung wurde voll und ganz im Dokuzentrum eingenommen. Charly Baur vom Verein Landsberg/ Weilheim hatte sich bereit erklärt die Leute zu verköstigen und er hat es hervorragend gemacht. Die Teilnehmer waren begeistert vom leckeren bayerischen Essen und voll des Lobes dafür.

An den Nachmittagen gab es auch Kaffee und leckeren Kuchen.

Marion Bednorz, Geschäftsführerin des DGB war zuständig für die Vorbereitungen zum Seminar.

Vorträge wurden gehalten von: Adelinis Braun, Altenpflegerin aus München, Susanne Klinner, Mitarbeiterin des Projekts SIGMA und Thomas Wartenberg, Referent zu den Rechtsfragen. Auch der Präsident des Deutschen Gehörlosen Bundes Rudi Sailer hat es sich nicht nehmen lassen, das Seminar in den drei Tagen zu besuchen. Er war der erste Präsident, der ein Seniorenseminar besuchte, dafür wurde ihm herzlich gedankt.

Ein gemeinsames Gruppenfoto wurde gemacht, um an dieses Seminar in München zu erinnern.

Eine Stadtführung am Abend zeigte die Schönheiten von München. Sichtlich zufrieden mit dem Verlauf dieses Seminars fuhren die Teilnehmer wieder nach Hause.

Besonderen Dank gebührt den fleißigen und tüchtigen Mitarbeitern, die geholfen haben, dass mit der Verpflegung alles reibungslos klappte.

Bericht: Richard Semeniuk, Fotos: Sigrid Gast

 

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Der Landesseniorenbeauftragte aus Bayern, Richard Semeniuk, begrüßte die anwesenden Seniorenbeauftragte der Bundesländer im Deutschen Gehörlosen-Bundes und Interessierte. Er freute sich dass viele aus ganz Deutschland nach München angereist waren.


Gespannt verfolgten die Seminarteilnehmer den Vortrag der Referentin.


Die Mitarbeiter, die für eine gute Verpflegung und reibungslosen Ablauf der Bewirtung während des Seminars sorgten: Von rechts: Karl Baur, Sigrid Gast, Tadeusz Wojciechowski, Rita Karsz, Albert Schwarz, Gudrun Schwarz, Edeltraud Semeniuk, Richard Semeniuk.

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Gruppenbild mit Referenten: Mitte Links sitzend: Adelindis Braun, Referentin aus München. Hinten links: Marion Bednorz aus Hamburg, Geschäftsführerin des DGB und Leiterin des Seniorenseminars. Rechts sitzend: Richard Semeniuk, Landesseniorenbeauftragter aus Bayern und Gastgeber. Rechts stehend: Susanne Klinner, Referentin aus Köln. Hinten vierter von rechts: Rudi Sailer, Präsident des Deutschen-Gehörlosen-Bundes.

 

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Zum Gedenken an den 20. Todestag von Gottfried Hock und Xaver Grimbs 1989

Bericht vom Grabbesuch mit Kranzniederlegung bei Gottfried Hock und Xaver Grimbs am 22.Oktober 2009

Wie die Zeit vergeht, nun ist es schon 20 Jahre her, dass Gottfried Hock und Xaver Grimbs uns für immer verlassen haben. Wir haben die beiden herausragenden Persönlichkeiten nicht vergessen und einen Grabbesuch mit Kranzniederlegung durchgeführt. Es wurde schon vorher bei den Seniorenversammlungen des BV Oberbayern, sowie im Bayerntext und im Internet auf der Homepage des Bezirksverbandes Oberbayern darauf hingewiesen.

Leider sind nur sehr wenige Leute gekommen. Am Grab von Xaver Grimbs am Nordfriedhof waren nur 10 Personen.
An Xaver Grimbs Grab wurde ein Buckett mit Schleife niedergelegt und Landes- und Bezirksvorsitzender Rudolf Gast, damals 1.Vorsitzender des Ortsverein München (1957-1979), sprach über den Menschen Xaver Grimbs, der lange Jahre Vorsitzendes des OV München war und vielen Gehörlosen durch „Dolmetscherdienste“ geholfen hatte. Er war ein gutmütiger und hilfsbereiter Mensch gewesen. Wir haben ihn nicht vergessen und wollen ihm danken für die damalige schöne Zeit. Seine Witwe Erna war sichtlich gerührt über die schönen Worte.

Danach ging es ans andere Ende der Stadt nach Pasing, wo sich das Grab von Gottfried Hock neben seiner Frau Emma Hock befand. Dieselben Personen, die am Grab von Xaver Grimbs dabei waren, fuhren mit dem Auto oder mit der S-Bahn nach Pasing. Es kamen noch einige Personen dazu.
Dort wurde eine Pflanzenschale mit Schleife niedergelegt und wieder sprach Rudolf Gast über den Menschen Gottfried und dessen ehrenamtliche Arbeit und das Leben von Gottfried Hock. Als Vorgänger (1957-1982) von Rudolf Gast, war Gottfried Hock im Landesverband Bayern als 1.Vorsitzender und auch 1.Bezirksvorsitzender vom Bezirksverband Oberbayern. Hock’ s Humor und dessen große Hilfsbereitschaft war allgemein bekannt und beliebt, besonders bei der damaligen Gehörlosenjugend. Für diese hatte er immer ein Herz gehabt, denn er organisierte damals regelmäßige Jugendfahrten. Auch ihm gebührt unser Dank und Anerkennung.

Am Nachmittag fuhren wir alle zum im Dokumentations- und Bildungszentrum in die Schwanthalerstr.76, zum Bezirksseniorentreffen, wo wir gemeinsam mit den anderen Seniorinnen und Senioren bei Kaffee und Kuchen und Infovorträge den Tag genossen.

Bericht: Richard Semeniuk /Sigrid Gast
Bilder: Sigrid Gast


Zum Gedenken an Xaver Grimbs, ehemaliger 1.Vorsitzender des Ortsvereins München.
Von links: Adolf Herget, Rupert Greger, Franz-Otto Giese (dahinter), Richard Semeniuk, 2.Bezirksvorsitzender Obb., Erna Grimbs, Witwe, nn (dahinter), Sigrid Gast, Schriftführerin des BV Obb., Franz Kupka (dahinter), Monika Winter, Rudolf Gast, Landesvorsitzender


Zum Gedenken an Gottfried Hock, ehemaliger 1.Landesvorsitzender des Landesverbandes Bayern der Gehörlosen.
Von links: Sigrid Gast, Schriftführerin im Bezirksverband Oberbayern, nn, Erna Grimbs, Franz Kupka (taubblind), Monika Winter, Adolf Herget (dahinter), Rupert Greger, Erwin Öxler (dahinter), Gudrun Schwarz, 2.Bezirksseniorenbeauftragte Obb., Rita Fechner, Frauenbeauftragte OV München, Richard Semeniuk, 2.Bezirksvorsitzender Obb., Rudolf Gast, Landesvorsitzender

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Schiff-Fahrt auf der „Schönen Blauen Donau“ in Passau

Bayerischer Landesseniorentag der Gehörlosen in Passau am 22.Juli 2009

Bereits zum 12. Mal findet der Landesseniorentag der Gehörlosen statt und diesmal in der wunderschönen Dreiflüssestadt Passau. Dieser Tag wurde verbracht auf dem Schiff „Stadt Passau“ und brachte uns auf der Donau bis zur Schlögener Schleife und zurück. Mittagessen und Kaffee mit Kuchen wurde auf dem Schiff eingenommen.

Zu dieser Veranstaltung hatten sich 388 Gehörlose, vorwiegend älteren Semesters angemeldet und zwei Busfahrer und sie freuten sich auf den ereignisreichen Tag. Veranstalter war der Landesverband Bayern der Gehörlosen und Ausrichter der Gehörlosenverein „Dreiflüsse“ Passau in Zusammenarbeit mit dem Bezirksverband der Gehörlosen Niederbayern e.V.
Passaus Vorstand Konrad Lorenz und Seniorenbeauftragter des Bezirksverbandes Niederbayern Johann Obermeier hatten gute Vorarbeit geleistet, so dass diese Veranstaltung reibungslos und gut über die Bühne ging.
Landesverbandsvorsitzender Rudolf Gast war mit seiner Gattin Sigrid auch anwesend und lies es sich nicht nehmen sich davon zu überzeugen, wie wohl die Senioren sich bei dieser Veranstaltung fühlten.

Warum wird der Landesseniorentag durchgeführt? Was ist der Sinn? Nun, Gehörlose oder andere Hörgeschädigte leben in ganz Bayern verstreut. Manche sind früher gemeinsam in die Schule gegangen und viele kennen sich von Besuchen bei Veranstaltungen und Festen und anderen Maßnahmen. Da ist die Wiedersehensfreude bei diesem Landesseniorentag natürlich groß und Wiedersehen macht Freude. Man hat sich viel zu erzählen, man hat Kontakt zueinander und man fühlt sich in der Gemeinschaft unter Seinesgleichen wohl. Kontakte zu erhalten und pflegen ist sehr wichtig und dazu trägt diese Veranstaltung bei, wie auch Landesvorsitzender Rudolf Gast sagte.
Ebenso war Landesseniorenbeauftragter Richard Semeniuk dieser Meinung und er freute sich sehr, dass so viele heute mitgemacht haben und die Verbundenheit untereinander zeigte. Begrüßt wurde auch alle von Konrad Lorenz und Johann Obermeier.

Bernhard Werth zeigte eine Charly Chaplin Parodie, was viele zum Schmunzeln brachte. Die Schifffahrt auf der Donau durch die herrliche Landschaft war wunderschön und das Wetter hatte zum Glück auch mitgespielt. Es war wunderbar warm und strahlender Sonnenschein.

Nach Ankunft des Schiffes fuhren alle wieder frohgelaunt zurück mit schöner Erinnerung an diesen erlebnisreichen Tag in Passau.

Danke allen Mitarbeitern und Helfern dieser Veranstaltung und ein herzliches Willkommen schon heute zum 13. Landesseniorentag wo? Wird noch bekannt gegeben.

Bericht: Richard Semeniuk, Foto: Johann Keiler und Heidelinde Fritsche

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Bildungsfahrt der Senioren vom 22.bis 25.Juni 2009 in die Rhön: „Auf den Spuren von Gottfried Hock“

Download des Reiseberichtes mit Bildern zum ausdrucken als PDF ->

Unsere reiselustigen und wissbegierigen Senioren haben wieder mal ihre diesjährige Bildungsfahrt durchgeführt und mit 36 Personen war das Ziel die Rhön und Umgebung mit einem Abstecher nach Eisenach und die Wartburg. Die Reise stand unter dem Motto: Auf den Spuren von Gottfried Hock. Vor über 45 Jahren waren die ersten Winterjugendlager des Deutschen Gehörlosen Bundes in der Jugendherberge auf dem Bauersberg bei Bischofsheim in der Rhön. Jahrzehntelang war diese Begegnung zur Jahreswende eine Institution bei der deutschen Gehörlosenjugend und Gottfried Hock war der Jugendvater. Darum wollten wir den heutigen Senioren zeigen, wie es damals war und bei manchen Erinnerungen auffrischen. Unser Landesvater Rudi Gast liess es sich nicht nehmen auch mitzumachen an dieser schönen Reise. Montag, 22.Juni 2009 ging es per Bus mit dem netten Fahrer Michael los über Augsburg, romantische Strasse, Autobahn nach Würzburg bis Fulda, wo wir den herrlichen barocken Dom und de Stadt besichtigten.

Gegen Abend erreichten wir dann Gersfeld unser Standquartier für die nächsten Tage. Im Hotel „Horizont“ waren wir super untergebracht. Die Wirtsleute haben sich sehr um uns bemüht, gutes und leckeres Essen gekocht und uns einfach verwöhnt. Das war wunderbar.

Der Dienstag, 23.Juni bescherte uns schönes Wetter mit Sonnenschein und Wolken. Nach dem Frühstück fuhren wir über den Ort Bischofsheim hinauf auf den Kreuzberg. Er ist 927,8 m hoch und nach der Wasserkuppe das wichtigste und meistbesuchte Ziel in der Rhön. Nach obligatorischen Gruppenaufnahme auf dem Gipfel bei den drei Kreuzen liessen wir uns das gute Klosterbier schmecken und gestärkt nach einem Imbiss ging es dann wieder zurück nach Bischofsheim und hinauf auf den Bauersberg, wo die Jugendherberge steht. Dort also waren die Winterjugendlager und die Schulungslehrgänge des DGB. Es hat sich wenig verändert. Das Haupthaus ist gleich geblieben, nur das Nebenhaus wo die Jugend immer untergebracht waren hat einen Anbau als Erweiterung erhalten. Richard Semeniuk erzählte aus der Zeit, als er jedes Jahr dabei war und es war eine tolle und schöne Zeit gewesen.

Die Jugendherberge ist heute ein Schullandheim der Stadt Schweinfurt. Leider konnten wir sie nicht von innen besichtigen weil die Räume belegt waren.

Weiter ging es vorbei am Schloss Holzberghof zur Wasserkuppe, mit 950 m dem höchsten Berg der Rhön und dieser gehört schon zu Hessen, während der Kreuzberg noch zu Bayern gehört. Die Wasserkuppe ist bekannt als der Berg der Segelflieger. Es gibt oben ein interessantes Museum und man hat einen weiten Blick über die herbe Landschaft der Rhön.

Zurück Richtung Bischofsheim machten wir dem romantischen „Rhönhäuschen“ noch einen Besuch. Es war früher alle Jahre ein Wanderziel der Jugendlichen und ist urig und heimelig. Dort tranken wir Kaffee und dazu gab es frisch gebackene leckere Kuchen. Das Kaminzimmer, wo die Jugend immer zusammen war ist auch noch da und Richard Semeniuk überkam wehmütige Erinnerung an die schönen Stunden dort.

Wunderbar gestärk nach einem üppigen Frühstück machten wir uns am Mittwoch, 24.Juni auf den Weg durch die Rhön und den Thüringer Wald nach Eisenach und auf die berühmte Wartburg, wo Martin Luther die Bibel vom Lateinischen ins Deutsche übersetzt hat. Petrus hatte wieder ein Einsehen mit uns Senioren und schenkte uns Sonnenschein. Wir nahmen das mit Genugtuung zur Kenntnis, denn daheim in Südbayern war es kalt und regnerisch. Welch ein Glück für uns. Die Wartburg ist sehr gut besucht von Touristen und wir haben einige Räume und das Schreibzimmer von Martin Luther anschauen können und einige haben sich danach mit echt Thüringer Bratwurst den Bauch vollgeschlagen, ehe es dann hinunter in die Stadt Eisenach ging. Sie ist schön geworden und viele Häuser sind renoviert und frisch gestrichen, das macht einen angehmen Eindruck. Hier sind wir ausgiebig gebummelt.

Am Rande des Thüringer Waldes besuchten wir dann auf der Rückfahrt nach Gersfeld noch die Stadt Meiningen mit seinen schönen Fachwerkhäusern und der imposanten Kirche, dessen Kirchturm von einigen unentwegten Senioren bestiegen wurde. Danach ging es zurück nach Gersfeld wo uns ein wunderbares Abendessen erwartete: Frische Forelle in Folie gegart. Dazu gab es noch Spezialitäten aus der Rhön. Hat alles sehr gut gemundet.

Den letzten Abend im Hotel Horizont verbrachten wir noch zusammen im gemütlichem Kreis. Richard Semeniuk liess zum Abschied noch einmal die Reise Revue passieren und freute sich, dass diese Bildungsfahrt so gelungen war. Es war eine supergute Gruppe und hat ihm Spass gemacht mit allen diese Fahrt erleben zu dürfen. Er dankte auch seiner Mitarbeiterin Gudrun Schwarz, die ihn tatkräftig unterstützt hat. Ebenso dankte er seinem Sohn Oliver, der bereits zum dritten Mal mitgefahren ist und als sogenannter „Dolmetscher“ oder „Kommunikationsassistent“ helfen konnte, wenn es notwendig war. Auch dem prima Busfahrer Michael Simon wurde der beste Dank ausgesprochen. Er ist ein sehr guter und besonnener Fahrer und hat sich mit uns iiilauch prma ntegrert. As Dank bekam er ein Geldgeschenk von uns.

Reinhard Lobinger, Vorsitzender vom Gehörlosenverein Dachau/Fürstenfeldbruck hatte die Reise mitgemacht und war begeistert. Im Namen aller Reiseteilnehmern bekamen Richard Semeniuk und Gudrun Schwarz Geschenke als Dank für Ihr Bemühen. Beide zeigten sich sehr erfreut darüber und dankten herzlich dafür.

Dann gab Richard Semeniuk die Pläne für nächstes Jahr bekannt: Es soll entweder nach Frankreich in die Normandie gehen oder an die oberitalienischen Seen. Zwischenzeitlich wurde der Plan für die Reise nach Frankreich gestrichen, es ist zu weit und zu teuer. So wollen wir also nach Oberitalien fahren, entweder an den Lago Maggiore, Luganer See oder Comer See.
Der letzte Abend klang mit schöner Unterhaltung bis in die späten Abendstunden aus.

Am Donnerstag ging es wieder heimwärts und wir machten noch Zwischenauftenthalt in Ochensfurt am Main. In der schönen mittelalterlichen Stadt haben wir noch in einem urigen Gasthaus zu Mittag gegessen.
In Bäumenheim verabschiedete sich Rudolf Gast mit herzlichen Dankesworten an die Reiseleitung und er war begeistert und beeindruckt von dieser Bildungsfahrt der Senioren.
Dank an Alle für die gute Gemeinschaft und wir hoffen, dass viele im nächsten Jahr wieder dabei sein werden, eine kleine Stammkundkschaft haben wir schon.

Bericht: Richard Semeniuk

Download des Reiseberichtes mit Bildern zum ausdrucken als PDF ->

Zur Fotogalerie - Rhön 2009 ->


Der Dom zu Fulda und unser Gruppe.


Unser Nebenhaus der Jugendherberge Bauersberg


Das Haupthaus


Denkmal auf der Wasserkuppe


Im Rhönhäuschen

Zur Fotogalerie - Rhön 2009 ->

 


Die Wartburg bei Eisenach

Das Schreibzimmer von Dr.Martin Luther

Eisenach

Meiningen

Dank an Gudrun Schwarz und Richard Semeniuk für eine gelungene Reise

Unser Reisegruppe

 

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Neuer Landesseniorenleiter gewählt

Bei der Landesseniorenleiter- Tagung des Landesverbandes Bayern, am 18. Februar im Gehörlosenzentrum Nürnberg waren viele Vereins-Seniorenleitungen und einige Gäste gekommen, um sich informieren zu lassen und einen neuen Leiter zu wählen, denn der ehemalige Landesseniorenleiter Klaus Roser aus Mittelfranken kandidierte nicht mehr.

Landesvorsitzender Rudolf Gast war bei der Versammlung anwesend und hielt einen überzeugenden Vortrag. Die Senioren waren begeistert und applaudierten ihm. Dann sprach Klaus Roser einige Worte zum Abschied und dass er aus Altersgründen nicht mehr weiter machen möchte.

Wahlleiter Rudolf Gast erklärte nun den Wahlmodus und ging zur Wahl über. Stimmberechtigt waren 34 Seniorenleiter/ innen aus ganz Bayern. Drei Kandidaten waren bereit zur Wahl.

Die Stimmenabgabe brachte folgendes Ergebnis:
Richard Semeniuk, Oberbayern - 29 Stimmen
Matthias Bodenmüller, Schwaben - 3 Stimmen
Bruno Hannewald, Oberpfalz, - 2 Stimmen

Somit wurde Richard Semeniuk zum neuen Landesseniorenbeauftragten gewählt.

Nach dem Mittagessen ging es weiter mit der Wahl zum/ zur Stellvertreter/ Stellvertreterin. Gewählt wurden:
1. Stellvertreter: Helmut Rühr, Oberfranken
2. Stellvertreterin: Ursula Rossmar, Oberbayern


Landesvorsitzender und Wahlleiter Rudolf Gast mit dem neuen
Landesseniorenleiter Richard Semeniuk und dem ehemaligen Landesseniorenleiter Klaus Roser

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Die Gewählten nahmen die Wahl an. Der Landesverband Bayern gratuliert den Gewählten und wünscht eine gute Zusammenarbeit.

Nachmittags gab es noch Neuigkeiten zu berichten und anschließend konnte man sich noch schön unterhalten.

Bericht: Rudolf Gast, Foto: Peter Funke, 17.02.2009

 

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