Bezirksverband der Hörgeschädigten Oberbayern e.V.

 

-Senioren 2008-

 

Berichte:

Bericht vom Seniorenseminar in Erfurt

Bericht und Fotos vom Sommerfest 2008 der Senioren in Kaufering

Bericht und Fotos von der Bildungsfahrt der Senioren im Juni 2008 an den Gardasee

 


Bericht vom Seniorenseminar in Erfurt

Download des Berichtes mit Bildern zum ausdrucken als PDF ->

Vom 4. bis 6. November 2008 führte der Deutsche Gehörlosen Bund wieder ein Seminar für Multiplikator/Innen in der Seniorenarbeit mit Gehörlosen durch. Voriges Jahr wurde in Recklinghausen beschlossen, dass es heuer in Leipzig stattfinden soll und nicht am Wochenende, sondern mitten in der Woche, da die An- und Abreise angenehmer ist und man leichter Tagungsräume etc. bekommen kann. Leider hat sich in Leipzig niemand gerührt, so wurde das Seminar nach Erfurt verlegt und Erhard Müller, Landesvorsitzender von Thüringen hat dafür alles vorbereitet und übernommen. Zusammen mit Hermann Riekötter leitete er das Seminar.

Leider kamen nur aus neun Bundesländern Seniorenvertreter, wenn wir bedenken dass wir 16 Länder haben. Aus Bayern haben teilgenommen Richard Semeniuk, Bezirk Oberbayern, Agnes Weileder vom OV Cham und Roland Bühringer, Bezirksvorsitzender von Unterfranken.

Die Unterbringung war in der Bildungsstätte „Am Luisenpark“, einer modernen Anlage etwas außerhalb von Erfurt.

Am ersten Tag nach Ankunft und Mittagessen sowie Begrüßung durch die Leiter des Seminars gab es den Erfahrungsaustausch in der Seniorenarbeit innerhalb der Bundesländer. Jeder konnte berichten, wie in seinem Land die Seniorenarbeit getan wird.

Es ist geplant ein Netzwerk durch den Seniorenvertreterkreis des DGB aufzubauen. Der Seniorenvertreterkreis muss aber noch erst gebildet werden. Da im Moment niemand darauf vorbereitet ist übernehmen vorerst Hermann Riekötter und Erhard Müller diese Aufgaben und suchen kompetente Mitarbeiter.

Am zweiten Tag gab es ein sehr interessantes Referat von Frau Andrea Huckemeier (gehörlose examinierte Altenpflegerin) aus Essen. Schwerpunkt ihres Referats war: „Demenz bei älteren Gehörlosen und wie man damit umgeht“. Viele von uns wissen nicht viel darüber und waren sehr ergriffen über das was es zu erfahren gab. Wie erkennt man Demenz? Wie geht man damit um? Wie soll man sich verhalten? Wie kann man helfen?

Diese Fragen versuchte Frau Huckemeier zu beantworten anhand von Beispielen. Vor allem Angehörige sind davon sehr betroffen, wenn es Demenzkranke in der Familie gibt und für diese soll es eine Beratungsstelle geben.

Hermann Riekötter sprach noch über den Ergebnisbericht zum Arbeitsprojekt „Situation in Pflegeeinrichtungen für gehörlosen Senioren“.

Am dritten Tag wurde Bilanz gemacht über die Vorträge bzw. Referate und festgelegt, dass das nächste Seniorenseminar im Jahr 2009 in München stattfinden wird. Richard Semeniuk wird die Aufgabe übernehmen das Seminar zu organisieren.

Zum Schluss dankten alle Teilnehmern den Leitern sehr herzlich und alle waren zufrieden mit diesem Seminar und brachten es gerne zum Ausdruck.

Natürlich gab es bei diesem Seminar genügend Pausen mit Getränken, Kaffee und Kuchen und am Abend ging es in die wunderschöne Innenstadt von Erfurt, die uns durch Erhard Müller, der ja hier heimisch ist, ausführlich beschrieben wurde und wir lernten viele versteckte Schönheiten dieser Stadt kennen. Danach verbrachten wir noch schöne Stunden bei netter Unterhaltung zusammen.

Es war ein gutes und interessantes Seminar und hat sich gelohnt, daran teilzunehmen.

Hoffen wir, dass nächstes Jahr mehr Vertreter von den Bundesländern dabei sein werden.

Bericht und Fotos: Richard Semeniuk (RiSe)

Download des Berichtes mit Bildern zum ausdrucken als PDF ->


Hauptthema beim Seniorenseminar


Richard Semeniuk berichtet von
der Seniorenarbeit in Oberbayern


Stärkung nach den Referaten beim Senioren-
seminar Links Ehrhard Müller und Agnes Weileder
in der Mitte Herrmann Riekötter Rechts Roland
Bühringer und Richard Semeniuk


Die Teilnehmer beim Seniorenseminar vom
4.-6.11.2008 in Erfurt

 

 


Bericht vom Sommerfest der Senioren in Kaufering

Download des Berichtes mit Bildern zum ausdrucken als PDF ->

Zur Fotogalerie - Sommerfest 2008 ->

 

Bereits zum dritten Mal hat der Bezirksverband der Hörgeschädigten Oberbayern seine Senioren zum Sommerfest am Mittwoch, 6.August 2008 nach Kaufering eingeladen. Auch diesmal kamen viele und überraschend mehr als in den vergangenen Jahren, was wir nicht erwartet hatten. Auch von den Nachbarbezirken Schwaben, Oberpfalz, Mittelfranken und Niederbayern kamen die Gäste. Das zeigte, wie beliebt dieses Sommerfest bei den Senioren ist.

Unter den vielen Gästen konnte Seniorenbeauftragter von Oberbayern, Richard Semeniuk auch wieder Landesvorsitzender Rudolf Gast mit seiner Gattin Sigrid herzlich begrüßen. Ebenso den Seniorenbeauftragten vom Bezirk Schwaben, Matthias Bodenmüller und den ehemaligen Bezirksvorsitzenden Josef Büsel.

Viele Seniorenleiter sind in Gruppen gekommen, meistens per Bahn und es wurde ein Shuttledienst zwischen Bahnhof und Clubheim eingerichtet, so dass jeder ohne Mühe kommen konnte. Die Mitarbeiter des Vereins Ortsverband der Gehörlosen Weilheim/Landsberg hatten sich viel Mühe gegeben dieses Fest wieder zum guten Gelingen zu bringen. Dazu besonders beigetragen hatte Charly Baur, der Leiter des Clubheims und die gute Seele des Hauses mit seinen fleißigen Helfern und der 1. Vorsitzende des Vereins Jürgen Lindner. Er hat es sich nicht nehmen lassen für das Seniorensommerfest Urlaub zu nehmen. Es gab wieder leckeren Steckerlfisch, Gegrilltes Fleisch und Würste und reichlich frische Salate.

Am Nachmittag dann duftenden Kaffee und Kuchen in reicher Auswahl. Bei einer kleinen Ansprache freute sich Seniorenbeauftragter Richard Semeniuk über den Besuch und erklärte wie wichtig es ist, dass auch die Senioren regen Kontakt zueinander halten. Er wünschte, dass es auch über die Bezirksgrenzen hinaus immer Kontakt zueinander gibt. So bekommt man immer neue Informationen und kann Erfahrungen austauschen, was die Senioren betrifft.

Rudolf Gast ließ es sich nicht nehmen, auch einige Worte zu sprechen und er betonte besonders die Situation im Alter, wenn Senioren ins Altersheim sollen oder pflegebedürftig werden. Was ist dabei zu tun und wie gehen die Senioren damit um? Niemand möchte gerne aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen werden. Ein aktuelles Thema das alle interessiert. Jürgen Lindner machte noch ein Quizfragespiel, woran sich alle eifrig beteiligten und auf eine Torwand wurde geballert. Der erste Preis waren 100 Euro, wenn sechs Bälle die beiden Löcher in der Torwand getroffen würde. Leider hatte das niemand geschafft, es war gar nicht so einfach, auch für ehemalige passionierte Fußballer nicht.

Am späten Nachmittag war dann wieder reger Pendelverkehr zum Bahnhof und alle fuhren mit der Erkenntnis heim: Es war wieder mal schön gewesen und nächstes Jahr kommen wir gerne wieder. Heute hatte auch Petrus es sehr gut mit uns gemeint, die Sonne strahlte vom blauen Himmel und es war richtig hochsommerlich.

Danke an die Mitarbeiter des Vereins Landsberg/Weilheim für ihren großartigen Einsatz.

Bericht: Richard Semeniuk

Fotos: Tanja Lindner


Grußwort vom Bezirksvorsitzenden
Rudolf Gast


Senioren-Torwandschießen
   


Kinder waren sehr herzlich willkommen

Download des Berichtes mit Bildern zum ausdrucken als PDF ->


Begrüßung durch Bezirksseniorenleiter
Richard Semeniuk


Für Verpflegung ist bestens gesorgt:
Steckkerlfisch,


... Gegrilltes …


… und Kaffee und Kuchen

 

Zur Fotogalerie - Sommerfest 2008 ->

 


Bericht von der Bildungsfahrt der Senioren vom 9. bis 12.Juni 2008 an den Gardasee

Download des Reisebereichtes mit Bildern zum ausdrucken als PDF ->

Zur Fotogalerie - Gardasee 2008 ->

Nun ist sie also schon wieder vorbei, die diesjährige Bildungsfahrt der Senioren vom Bezirksverband der Hörgeschädigten Oberbayern. Diesmal ging es ins Ausland, genauer gesagt nach Italien an den wunderschönen Gardasee. Vierzig Personen aus dem Bezirks Oberbayern haben daran teilgenommen und unser Busfahrer Josef Schneider von unserem langjährigen Busunternehmen Danhofer hat uns beim Kaufhaus Karstadt am Hbf in München herzlich empfangen. Wir fuhren über die Autobahn nach Kufstein-Innsbruck-Europabrücke-Eisacktal und Bozen nach Trento (deutsch: Trient). Hier machten wir dann ersten Aufenthalt und besichtigten diese schöne alte Stadt am Ufer der Etsch mit seinen alten Häuserfasaden und den bekannten Dom, der leider um die Mittagszeit geschlossen war. Nach einem Imbiss ging es dann weiter zum Toblinosee und über Arco Richtung Riva. Kurz vorher bogen wir ab zum Wasserfall „Varone“. Es war ein imposantes Schauspiel, wie tief im Berginnern große Wassermassen herabstürzten. Das hat alle beeindruckt. Danach ging es weiter über Riva nach Limone, dem Ziel unserer Reise und hier kamen wir im gemütlichen Hotel „Garden“ unter. Nach dem ausgiebigen Abendessen bummelten wir noch im romantischen Ort Limone.

Am zweiten Tag planten wir eine Fahrt von Malcesine mit der Seilbahn hinauf auf den Monte Baldo. Das aber nur, wenn das Wetter gut ist. Wir hatten Glück, es war strahlender Sonnenschein und nach dem Frühstück fuhren wir dann über Riva nach Malcesine und mit der Seilbahn in zwei Etappen hinauf auf den Monte Baldo, die Gipfelstation liegt 1850 m hoch. Von oben hat man eine wunderbare Fernsicht und sieht weit unten den Gardasee malerisch anzusehen. Es ist anzumerken, dass bei der oberen Sektion der Seilbahn sich die Gondel um die eigene Achse dreht und da hat jeder Fahrgast einen Rundumblick und sieht mal die Berge, mal den See.

Nach der Rückfahrt ging es am linken Ufer des Gardasees entlang über Malcesine-Torri del Benaco nach Garda, wo wir Mittagsrast machten am Ufer des Sees. Es war heiß um die Mittagszeit und die Erfrischung und Pause tat gut.

Gestärkt nach dem Mittagessen fuhren wir über Caprino Veronese hinauf ins Hinterland vom Gardasee nach Spiazzi. Dort konnte man hinunter zu der Wallfahrskirche „Madonna della Corona“. Diese Wallfahrskirche klebt wie ein Schwalbennest in einer Felsenwand und ist über viele Stufen von Spiazzi aus erreichbar, aber auch mit einem Kleinbus für Gehbehinderte. Ein Teil ging zu Fuss hinunter, aber hinauf zogen es die meisten doch vor den Bus zu nehmen, da das Treppensteigen schon sehr beschwerlich war. Auch der Besuch dieser Wallfahrskirche hat grossen Eindruck hinterlassen und war vielen gar nicht bekannt.

Die Rückfahrt ging über Garda und Torri del Benaco. Von dort benutzten wir die Fähre hinüber nach Toscolano-Maderno und entlang der „Gardesana Occidentale“ auf der Westseite des Gardasees durch viele Tunnels ging es zurück nach Limone. Den Abend verbrachten wir nach gutem Essen bei gemütlichem Plausch, Fussballschauen (Europameisterschaft) oder Bummeln im Ort. So klang der zweite Tag aus.

Auch der dritte Tag am Gardasee war von sonnigem Wetter geprägt. Nach dem Frühstück fuhren wir über Gargnano-Salo-Desenzano auf die Halbinsel Sirmione, am südlichen Ende vom See. Dort war es sehr heiß als wir um die Mittagszeit ankamen. Aber es ist schön, durch den romantischen Ort zu bummeln, obwohl sehr überlaufen mit Touristen. Die Halbinsel ragt vier Kilometer in den See hinein und man kann auch Stück mit einem süssen kleinen Bähnlein fahren, wenn es zu anstrengend war zu laufen. Am Ende der Halbinsel konnten wir die Grotten des Catull besichtigen, Überreste aus der Römerzeit und die mächtige Skaligerburg an Anfang des Ortes ist auch imposant anzusehen. Wir hatten genügend Zeit um in Sirmione alles in Ruhe zu betrachten, bevor es wieder zurückging auf der Gardesana durch die Tunnels.

Unser letztes Tagesziel heute war Pieve di Tremosine, eine Hochebene und dort ist das Restaurant „Miralago“, das an einem Felsabsturz gebaut ist und die Terasse zeigt hinaus auf den See, der 400 m tief unten liegt und man kann gemütlich Kaffee trinken und schaudernd in die Tiefe blicken. Darum der Name „Schauderterasse“. Doch vorher hatten wir noch ein Abenteuer zu bewältigen. Nach Gargnano zweigt eine Straße ab zur Hochebene von Tignale und von dort kommt weiter nach Tremosine. Auf der neuesten Landkarte war die Straße farbig eingezeichnet, das bedeutet, daß man sie gut befahren kann. Anfangs war es spannend auf der steilen Bergstraße hinauf auf die Hochebene mit Blick auf Schluchten und dem See. Dann aber wurde die Strasse immer schmaler und die Kurven enger. Zuletzt kam der Bus gar nicht mehr weiter. Was nun? Unser Busfahrer Josef Schneider aber meisterte diese Situation mit Bravour. Er fuhr acht Kilometer rückwärts, langsam Schritt für Schritt und gar manchen stand der Angstschweiss auf der Stirn und fast alle bangten, ob wir heil wieder zurückkommen. Es hat aber geklappt und der Busfahrer bekam riesigen Applaus. Er war bewundernswert, denn keine Minute hat er die Geduld verloren. Es ging wieder hinunter zum See und in Limone hinauf auf die Hochebene von Tremosine und hier bekamen wir den Capuccino und leckeren Kuchen auf der Schauderterasse. Ein überaus spannender Tag ist somit zu gutem Ende gegangen. Am Abend dann bekamen wir nach dem Abendessen von der Hotelleitung Sekt spendiert und sie sagten uns, dass sie sehr zufrieden mit unserer Gruppe sind, wir sind angenehme Gäste. Da waren wir glücklich und zufrieden.

Donnerstag, der letzte Tag unserer Bildungsfahrt und jetzt heisst es wieder heimwärts zu fahren. Der Himmel war nicht mehr so blau, Wolken sind aufgezogen und das passte zur wehmütigen Stimmung, denn es hat uns allen sehr gut gefallen in Limone. Dir Rückfahrt ging zügig über Rovereto-Bozen und Sterzing. Hier machten wir zum letzten Mal Mittagsrast auf italienischem Boden und kauften noch ein paar Dinge ein Bei Innsbruck regnete es und es war kühler geworden als wir im heimischen Bayernland wieder ankamen. Wohlbehalten am Abend erreichten wir München und von dort fuhren alle nach Hause.

Fazit: Es war eine gelungene und schöne erlebnisreiche Bildungsfahrt gewesen. Die Teilnehmer haben diese Reise sehr genossen und alle waren zufrieden, sie bedankten sich herzlich dafür. Es war auch eine gute Gruppe gewesen, die mitmachte und sich an allem freute. Reiseleiter Richard Semeniuk und seine tüchtige Mitarbeiterin Gudrun Schwarz sind selbst auch hochzufrieden, dass alles so gut geklappt hat. Dafür sei Dank gesagt, auch an Oliver Semeniuk, der als Kommunikationsassistent fungierte und gerne half und übersetzte, wenn man ihn brauchte. Den meisten ist er seit dem Vorjahr bei der Eifelfahrt schon bekannt. Unser Fahrer Josef Schneider ist eine Wucht. Er hat uns sicher und souverän überall hingefahren und war immer gut gelaunt und herzlich zu uns. So einen Fahrer kann man sich nur wünschen. Auch seine liebe Frau, die er mitgenommen hatte war sehr nett und hilfsbereit. Sie hat bei der Fahrt gerne Kaffee für uns gekocht und Getränke verkauft und ist ein echt mütterlicher Typ. Ihr wurde auch mit einem kleinen Geschenk gedankt, genauso wie der Fahrer ein sattes Trinkgeld bekam. Hat er sich aber voll verdient. Am Vorabend hat Richard Semeniuk noch bekannt gegeben wohin die Reise nächstes Jahr gehen soll. Er hat die Senioren raten lassen, doch niemand ist darauf gekommen. Wir wollen Ende Juni 2009 in die Rhön fahren mit den Zielen Bischofsheim, Kloster Kreuzberg, Wasserkuppe, Fulda, Meiningen und Eisenach mit Wartburg. Wir freuen uns, wenn viele dabei wieder mitmachen werden.

Danke auch dem Bezirksverband Oberbayern mit seinem Vorstand Rudolf Gast für die Bewilligung und Bezuschussung dieser Bildungsfahrt. Die Senioren wissen es zu schätzen.

Bericht und Fotos: Richard Semeniuk

 

Download des Reisebereichtes mit Bildern zum ausdrucken als PDF ->


Kleiner Plausch am Ufer der Etsch in Trento


Beim Wasserfall Varone


Die Panoramaseilbahn auf den Monte Baldo


Unsere Seniorengruppe auf dem Monte Baldo


Wallfahrskirche „Madonna della Corona“ bei Spiazzi, 15 km von Garda entfernt.


Fröhliche Rast in Garda: Unsere Seniorenbeauftragte Gudrun Schwarz freut sich aufs Mittagessen


Das ist knapp. Unser Bus auf der Fähre von Torri del Benaco nach Toscolano-Maderno


Durch viele Tunnels geht es auf der schönen „Gardesana“ entlang des Gardasees


Unsere „Münchner Gruppe“ in Sirmione vor der Scalligerburg


Die „Schauderterasse“ in Tremonsine hoch über dem Gardasee


Kaffeestunde im Restaurant „Miralago“ 400 m tief liegt der Gardasee


Abendstimmung in Limone am Gardasee

 

Zur Fotogalerie - Gardasee 2008 ->